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© rawpixel / 123RF.com

Revolutionierung des E-Commerce mit einer intelligenten KI-Assistenten-Plattform

yappyBuy hat eine große Vision: den E-Commerce mit KI neu zu definieren. Mit der Plattform „Buddy“ – einem intelligenten, KI-gestützten Assistenten – schafft das Start-up personalisierte Einkaufserlebnisse, die Endkund_innen begeistern und Händlern helfen, ihre Umsätze zu steigern. Wie das mit IBM gelang, beschreibt der Blogpost von Gastautor Peter Hattingh.

Ich hatte das große Glück, eine der interessantesten Phasen meiner Karriere bei einem großen globalen High-Service-Level-Distributor für elektronische Komponenten zu verbringen. Während dieses Zeitraums ist es uns gelungen, einen erheblichen Teil des analogen Geschäfts erfolgreich auf digitale Kanäle zu verlagern. Es war eine spannende Zeit, denn das Online-Shopping befand sich noch in der Entwicklung – insbesondere im Geschäftskundenbereich (B2B). Außerdem wurde meine Leidenschaft für E-Commerce geweckt. Seitdem bin ich tief in der Entwicklung des digitalen Geschäfts involviert.

Spulen wir ins Heute vor: Mein neues Startup, yappyBuy, hat sich zum Ziel gesetzt, die unglaublichen Möglichkeiten der KI zu nutzen und es Unternehmen mit digitalen Kanälen zu erleichtern, ihre Kund_innen während des gesamten Einkaufserlebnisses über unsere Plattform „Buddy“ – eine intelligente, maßgeschneiderte KI-Assistentenlösung – anzusprechen. Teil meiner anfänglichen Erfahrung beim Aufbau unseres Startups war der Abschluss des Founder Institute, eines der weltweit größten Accelerator-Programme für Pre-Seed-Startups. So gelang es mir, die wesentlichen Aspekte des Aufbaus eines erfolgreichen Startups und der Entwicklung intelligenter Technologie, die skalierbar ist, zu verstehen.

Strategische Entscheidung: KI sollte zentrale Rolle spielen

Als wir unsere Reise begannen, eine One-Click-Checkout-Lösung für Online-Shops zu entwickeln, wurde mir schnell klar, dass KI eine zentrale Rolle in der Zukunft unseres Technologie-Stacks spielen muss. Ich erkannte auch, dass es mit KI endlich möglich wäre, eine Lösung zu entwickeln, die wirklich personalisierte Einkaufserlebnisse schafft. Unsere Marktforschung hat bestätigt, dass frustrierende Suchergebnisse, mangelnde Personalisierung und schlechter Support Hauptprobleme für Online-Käufer_innen sind. Die Lösung dieser Probleme wurde zu unserem Schwerpunkt bei der Entwicklung unserer Technologie. Klar war auch: Wir brauchen einen starken Partner, um unsere Ideen auf die nächste Stufe zu heben.

Unser Mitgründer traf erstmals auf IBM in einem der kostenlosen Kurse zu generativer KI und virtuellen Assistenten. Nach den dort neu gewonnenen Erkenntnissen wussten wir, welche Richtung unsere Lösung einschlagen sollte und begannen, nach dem richtigen Partner für unsere Produktvision zu suchen.

Deutsches Startup meets Welt-Konzern: Eine inspirierende Partnerschaft

Wir haben uns an einige führende Unternehmen im Bereich KI gewandt, darunter IBM. Was uns bei unserem ersten direkten Kontakt auffiel: Das IBM Team zeigte wirkliches Interesse an unseren Zielen. IBM behandelte uns, ein kleines Startup in der frühen Phase, von Tag eins an, als gleichwertigen Entwicklungspartner. Wir haben schnell verstanden, dass die Zusammenarbeit mit IBM unsere Fähigkeiten enorm erweitern und unseren Fortschritt massiv beschleunigen würde: ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für jedes Startup.

Während andere KI-Unternehmen vielleicht mehr Schlagzeilen machen, liefert IBM echte Geschäftslösungen und reale Ergebnisse. Im Gegensatz zu vielen jungen KI-Unternehmen verfügt IBM über umfangreiche Erfahrungen in maschinellem Lernen und KI, die weit über den Horizont ihrer Wettbewerber hinausreichen. Zum Beispiel erinnere ich mich noch gut daran, wie IBMs innovativer Supercomputer Deep Blue Geschichte im Schach schrieb. IBM schreibt mit seiner beständigen unternehmerischen Denkweise auch heute noch Geschichte. Wir freuen uns sehr, Teil dieser Reise zu sein und mit einem so etablierten Unternehmen wie IBM als kleines Startup-Unternehmen zusammenzuarbeiten, um gemeinsam Großes zu erreichen.

Es ist großartig, Mitglied einer starken Gemeinschaft von KI-Gründer_innen  und -Führungskräften zu sein. Dank IBM konnten wir uns einfach mit gleichgesinnten Innovator_innen vernetzen. Inspiriert von Präsentationen, Demos und Vorträgen der Eventreihe „Build with watsonx“ wurde mir klar, dass wir eine größere Vision entwickeln mussten – und zwar eine, die über Online-Shops und E-Commerce hinausgeht. Es gibt so viel mehr Potenzial für Generative KI-Assistenten. Ich freue mich, dass ich in kurzer Zeit vom einfachen Teilnehmer an IBM Veranstaltungen zum Redner geworden bin. Es ist wirklich aufregend, eigene Erfahrungen weiterzugeben und andere zu ermutigen, dranzubleiben und nach den Sternen zu greifen.

Basis: modernste Technologie, enormes Expertenwissen und ein starkes Partnernetzwerk

Sobald wir uns für die Zusammenarbeit mit IBM entschieden hatten, ging es rasch voran. IBM hat erheblich Zeit und Ressourcen investiert, um uns einen schnellen Start zu ermöglichen. Das IBM Client Engineering Team organisierte drei Workshops mit uns, bei denen jeweils ein Team aus vier bis sechs technischen Expert_innen mit umfangreichem Wissen und Erfahrung in Generativer KI dabei war. Ohne IBM hätten wir wahrscheinlich keinen einfachen Zugang zu hochqualifizierten, erfahrenen technischen Spezialist_innen mit Doktortiteln gehabt, die uns zu Beginn unserer KI-Reise bei wichtigen Entscheidungen beraten konnten.

IBM hat uns auch mit einem ihrer führenden Distributoren, TD SYNNEX, verbunden. Deren Team unterstützt uns bei den kommerziellen Aspekten des Aufbaus unseres Geschäftsmodells. Es hilft uns mit fundierten Best-Practice-Ratschlägen, die es uns ermöglichen, die nächsten Schritte zu unternehmen, während wir von der Idee über den Pilotbetrieb bis hin zur offenen Beta und darüber hinaus skalieren.

watsonx größte Stärke liegt im hohen Datenschutz-Standard

Mehrere Personen haben mich gefragt, warum ich IBM watsonx als unsere zentrale Plattform ausgewählt habe. Es gibt viele Gründe, aber einer der wichtigsten ist der Datenschutz. Als in Deutschland ansässiges Unternehmen, das mit Unternehmen in ganz Europa zusammenarbeitet, sind hohe Standards im Datenschutz und die vollständige Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) entscheidend für unser Geschäftsmodell. Durch die Nutzung von IBMs KI-Produkten für Unternehmen behalten wir die vollständige Kontrolle über die Speicher- und Verarbeitungsorte der Daten und erfüllen die gesetzlichen Vorschriften.

Darüber hinaus bietet uns die in IBM integrierbare KI-Lösung die Freiheit, aus einer breiten Palette von Large Language Models (LLMs) in der watsonx.ai „Modellbibliothek“ auszuwählen. Das bedeutet, dass wir das LLM verwenden können, das am besten für unseren Anwendungsfall geeignet ist. Wir haben mit Meta Llama 3.1 begonnen, der nächsten Generation von Metas offenem Large Language Model, das wir für unser Konversationstool mit agentenbasierten Workflow nutzen. Die IBM Plattform fördert offene Innovationen für KI und wir können neue Entwicklungen und Modelle in Zukunft problemlos nutzen.

Derzeit umfassen die primären IBM watsonx-Lösungen unserer „Buddy“-Plattform watsonx.ai, watsonx Discovery, watsonx.data und watsonx.governance. Das IBM Team sorgte dafür, dass wir die Vorteile der Implementierung dieser Module und der Anwendung fortschrittlicher Ansätze wie der Retrieval-Augmented Generation (RAG) verstanden Dieses KI-Frameworkermöglicht es uns die Qualität von LLM-generierten Inhalten zu verbessern, indem wir eigene Daten in das Modell einfließen lassen. Mit den benutzerfreundlichen Tools zum Erstellen und Verfeinern unseres E-Commerce- und Website-Assistenten können wir nun erfolgreich Dokumente wie PDFs, Datenbanken oder dynamische API-Antworten einbinden. Dadurch können wir kontextbezogene Informationen und somit genauere sowie vertrauenswürdigere Antworten bereitstellen.

Gemeinsam an der Vision arbeiten

Mit dem Fokus auf den Start und die Skalierung unseres KI-Assistenten in einer offenen Beta hat das IBM Team Möglichkeiten vorgeschlagen, die Kosteneffizienz zu verbessern und die Reaktionslatenz zu reduzieren. Latenz ist eine entscheidende Kennzahl für E-Commerce-Interaktionen, weshalb Teile unserer konversationellen Agenten-Workflows den Einsatz der IBM Granite-Modelle umfassen, die die Latenz verringern und die Benutzererfahrung optimieren.

Aspekte, die mit unserem Wachstum zunehmend wichtiger werden, sind Governance, Risiko und Compliance. Es ist beruhigend zu wissen, dass all dies durch die IBM Plattform abgedeckt wird.

Wir arbeiten derzeit mit Kunden aus verschiedenen B2B- und B2C-Branchen zusammen, um unseren KI-Assistenten „Buddy“ in ihre Plattformen und E-Commerce-Shops zu integrieren. Mit Hilfe von „Buddy“ erhalten sie neue Möglichkeiten, interaktiv mit ihren Kund_innen in Kontakt zu treten. Unsere Vision ist es, ein Paket an KI-Tools bereitzustellen, die es den Kund_innen erleichtern, durch eine intelligente Produktsuche zu entdecken, was sie wollen, Antworten auf alle Produkt- oder Support-Fragen zu erhalten, die sie beim Stöbern oder Einkaufen haben könnten, und ein reibungsloses Erlebnis an der Kasse zu genießen.

Ausblick: yappyBuy-Kunden profitieren von proaktiven KI-Assistent

Die Vorteile könnten für unsere Kundinnen enorm sein: Zum Beispiel werden unsere KI-Assistenten die Interaktion mit Einzelhandelskund_innen erhöhen, was zu neuen Cross- und Up-Selling-Möglichkeiten führen wird. Gleichzeitig wird unser Assistent die Abbruchraten im Checkout-Prozess verringern und so den Umsatz und die Einnahmen maximieren. Unser Ziel ist es, einen umfassenden, sachkundigen und proaktiven KI-Assistenten zu entwickeln, der für unsere Kund_innen einen tatsächlichen Unterschied macht.

Wir entwickeln derzeit neue Produkte innerhalb der „Buddy“-Plattform: einen KI-Assistenten, der E-Commerce-Manager_innen umsetzbare Empfehlungen gibt und die Erstellung von Berichten ermöglicht, indem er seinen „Buddy“ im Dashboard dazu auffordert. Mit diesem Tool könnten E-Commerce-Manager_innen problemlos Herausforderungen und Chancen identifizieren sowie ihren Shop mit Wettbewerbern vergleichen. Darüber hinaus können sie den KI-Assistenten nutzen, um zu verstehen, wie sie ihre Produktauswahl, ihre Inhalte und ihre Preisgestaltung optimieren können, um ihre Verkäufe durch datengestützte Erkenntnisse zu steigern.

Da wir eng mit IBM zusammenarbeiten, glauben wir, dass uns keine Grenzen gesetzt sind. Für uns geht es bei der Partnerschaft mit IBM aber nicht nur um Technologie, sondern um eine gemeinsame Vision und einen unerschütterlichen Willen zum Erfolg. Der Aufbau eines Startup-Unternehmens ist extrem schwierig, aber das IBM Team hat uns kontinuierlich unterstützt und motiviert, weiterzumachen und schnell von der Idee zum marktfähigen Produkt voranzuschreiten.

Quelle: www.ibm.com

Autor: Peter Hattingh | CEO der yappyBuy GmbH

Blogpost veröffentlicht am 03.02.2025 in E-Commerce, KI, News (In- und Ausland).
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